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Ein-Klang
Wasser - Klang - Bilder

Sie sind dazu eingeladen, ein neues Verständnis für die Natur zu gewinnen. Staunen Sie wie lebendig Wasser und Musik zusammen wirken und dabei Urformen der Natur bilden.

Geschichte Chladin:
Der Naturforscher Ernst F.F. Chladin (1756-1827) hatte Glasplatten mit Sand bestreut und diese mit einem Geigenbogen zum Schwingen gebracht. Der Sand ordnete sich je nach Ton zu verschiedenen Figuren, welche dann die sogenannten "Chladnischen Klangfiguren" ergaben. Die von vielen alten Schöpfungsmythen besungene und von so manchen Naturphilosophen geäußerte formgestaltende Kraft der Schwingungen und Klänge war da vielleicht zum ersten Mal den Sinnen ein unmittelbar zugängliches Phänomen gegeben worden.

Geschichte Hans Jenny:
Der Schweizer anthroposophische Arzt und Maler Hans Jenny (1904-1972) erweiterte die Methode, in welcher er Töne auf verschiedenste Materialien und besonders auch flüssige Medien leitete. Durch diese Schwingungen entstanden dort eine Vielzahl von faszinierenden Klangformen-Bildern, die er dann unter den Namen "Kymatik" (griech. "to Kyma" = die Welle) zusammenfasste.

Alexander Lauterwasser:
Alexander Lauterwasser, freiberuflicher Künstler, Fotograf und Forscher im Bereich von Klangphänomenen, (außerdem Studium der Philosophie und Psychologie), war sofort von jenen Forschungsergebnissen beeindruckt. Hier lag der Schlüssel zu seinen Fragen zur Formensprache.

In einer Weiterführung dieser Arbeiten beschäftigte ihn jetzt die Morphologie, Typologie und Mythologie der Gestaltbildungsprozesse in der Natur. Wie z.B. das Formenspiel des Panzers einer Schildkröte, deren Zeichnung kein Zufall ist, sondern das Wesen der Schildkröte zum Ausdruck bringt.

Laut Aussage und Versuchen mit Fruchtfliegen von Nobelpreisträgerin Christiande Nüslein-Vollhard geschieht die Formenbildung nicht nur aus den Informationen der Gene, sondern auch aus den Impulsen der Umgebung.

Die Wasser-Klang-Bilder zeigen, wie man sich die Übertragung von Informationen über Schwingungen (Töne) in den Stoff (Wasser) vorstellen kann. So erklärt auch Alexander Lauterwasser die Entstehung seiner Wasser-Klang-Bilder.

Die rhythmischen Schwingungen werden über eine Klangmembrane in einer wassergefüllte Schale gelenkt, heben das Wasser aus der Schwerkraft und bringen es in Bewegung.

Dabei wir es offen für die im Umkreis vorhandenen Gestaltungskräfte, welche "Urbilder" aller sichtbaren Forman zeigen, eine Art Ursprache der Natur, die ein hochsensibles Gleichgewichtalleräußeren Gegebenheiten zeigen.

Goldenes Licht und weitere Lichtreflektoren die den Tanz der Wassermoleküle hervorheben werden so sichtbar gemacht, fotografiert bzw. gefilmt.

Auch Paracelsus wies darauf hin, dass es in der homöopathischen Medizin nicht primär und die "Materia" (Stoff) einer Pflanze, sondern um deren Informationen oder "Spiritus" geht,

Alexander Lauterwasser möchte Menschen zum Innehalten, Staunen und Fragen bewegen. Staunen ist eine innere Resonanzbereitschaft für Dinge, die Menschen bewegen.

Zusammen mit dem Musikduo "Canto di Cosmo" (Heinz Grobmeier und Helmut C. Kaiser) vermittelt Alexander Lauterwasser faszinierende Einblicke in die Struktur und die Welt des Wassers. Nach einer Einführung zum Wesen und den Besonderheiten des Elements Wasser, wird in darauffolgenden Konzert des multiinstrumentellen Duos "Canto di Cosmo" mit ihren interkulturellen Instrumenten, eine spannende Verbindung von Informationen, Projektionen und Live-Musik entstehen.

"Canto die Cosmo"
Heinz Grobmeier und Helmut C. Kaiser sind interkulturelle Multiinstrumentalisten, die den Zuhörer in neue Klangwelten entführen. Seit über 20 Jahren musizieren sie in diversen Ensembles und realisieren viele ungewöhnliche Projekte. Ihr musikalisches Spektrum ist weit gefächert: Renaissance, Klassik, Avantgarde, Gregorianik, Alte Musik, südamerikanische Musik, afrikanische Musik, arabische Musik, indianische Musik, Klezmer, Bordunmusik, Weltmusik, Minimalmusik und Meditationsmusik.

Heinz Grobmeier
Neben seiner vielfältigen Konzerttätigkeit komponiert und arrangiert er Musik für Film, Stummfilm, TV, Radio, Theater, Hörbuch, Lesungen, Events, Kongresse und Kunstaktionen. Der Musiker initiiert seit über 20 Jahren nationale und internationale Musikprojekte mit verschiedenen Ensembles. Seine musikalischen Aktivitäten reichen von der "One-Man-Show" bis hin zur Bigband-Komposition. Während der Schulzeit solide klassische Ausbildung an Klarinette, Piano, Kirchenorgel und Mitglied der "Rohrer Sängerknaben".

Ab 1977 Studium an der Pädagogischen Hochschule Regensburg mit Schwerpunkt Musik (1. Staatsexamen) und Studium der Pädagogik (Diplomarbeit: "Der Autodidakt"),.

Seit 1985 freischaffender Musiker und Musiklehrer für Klarinette und Saxophon, 1988 Stipendium der "Neumüller-Stiftung" Regensburg, 2004 "E-ON Kulturförderpreis"/Ostbayern, 2006 "Rodenstock-Glasinnovationspreis" für Glasröhren-Klavier.

Helmut C. Kaiser
In der Kindheit 5 Jahre Akkordeon- und Klavierunterricht, ab 10 Jahren Schlagzeug-, Pauken- und Percussionunterricht, diverse Rhythmus - und Percussionfortbildungen. Außerdem verschiedene, längere Auslandsaufenthalte. Autodidaktische Ausbildung im Instrumentenbau. Studium der Sozialpädagogik an der Fachhochschule Regensburg, Schwerpunkt Musik und Bewegungserziehung bei Prof. Musik und Bewegungserziehung bei Prof. Burger.

Er tourte mit verschiedenen Musik- und Performancegruppen als Percussionist und Schlagzeuger durch ganz Europa.

Seit 1992 ist er freiberuflich tätig und unter anderem Dozent für Musik- und Instrumentenbaukurse.

Die Bandbreite erstreckt sich von Rhythmus- und Percussionseminaren, Musik- und Klangkursen zu vielseitigen Instrumentenbaukursen und Teamfortbildungen in unterschiedlichsten Bereichen, sowie berufsbegleitende Fortbildung zum Rhythmus-Coach.

Dozent für Percussion und Instrumentenbau an der Hochschule für Sozialwissenschaft (Regensburg (musik- und bewegungsorientierte Sozialpädagogik) und an der Universität Regensburg, Fachbereich Musikpädagogik.

Erleben Sie im Laufe der Veranstaltung ein multimediales Gesamtkunstwerk mit viel Rhythmus.